Treten Sie ein. Ich freue mich über Ihren Besuch.

Damals, als ich im Jahr 1924 gebaut wurde, haben viele Menschen dafür gesorgt, dass es mich überhaupt gibt. Nach dem 1. Weltkrieg breitete sich die Stadt Münster immer weiter aus und die Zahl der Gemeindeglieder in Münster stieg auf 20.000. Die beiden evangelischen Gotteshäuser der Stadt, die Apostelkirche und die Erlöserkirche, hatten für die ständig wachsende Gemeindeglieder nicht mehr ausgereicht. 

Deshalb musste eine neue Kirche her. Viele Menschen haben mich darum wirklich lieb, weil sie eine enge Beziehung zu mir haben und weil hier feierliche Gottesdienste stattfanden, an die sie sich gerne erinnern: Taufen, Konfirmationen und Hochzeiten. Aber bei mir ist auch der Ort, wo man seine Trauer lassen kann. Ich möchte so sein, dass Menschen bei mir die Nähe Gottes finden können.

In meinen Mauern soll man spüren können, dass Gott und sein Geist wohnen. Ich freue mich, wenn in meinem Haus Musik ertönt. Ich freue mich, wenn fröhliche Kinder kommen und hier auf Entdeckungsreise gehen. Ich freue mich, wenn Menschen hier andächtig das Wort Gottes hören. Er hat uns so viel Tröstendes und Mut Machendes zu sagen. So können wir immer wieder neu gestärkt durch's Leben gehen.

Ich freue mich, wenn Menschen einfach nur für einen Moment zu mir kommen, die Ruhe und Stille genießen, die ich ihnen bieten möchte im Lärm und in der Hektik der Zeit. Am Stehpult können die Menschen ihre Fürbitten, ihren Dank in ein Buch eintragen bzw. ein Teelicht anzünden in die Sandschale stellen, um für einen Menschen gute Gedanken zu verbinden.

Ich freue mich, wenn Menschen einfach nur für einen Moment zu mir kommen, die Ruhe und Stille genießen, die ich ihnen bieten möchte im Lärm und in der Hektik der Zeit. Am Stehpult können die Menschen ihre Fürbitten, ihren Dank in ein Buch eintragen bzw. ein Teelicht anzünden in die Sandschale stellen, um für einen Menschen gute Gedanken zu verbinden.

Der Gemeinde ist die Gerechtigkeit auch wichtig. Deshalb gibt es den Eine-Welt-Laden mit fair gehandelten Produkten wie Kaffee, Tee, Gewürze, Wein, Schokolade, Süßes und vieles mehr. Ich liege auch auf dem Jakobsweg und hier können die pilgernden Menschen den Stempel des Jakobsweges bekommen. Deshalb bin ich auch in der Woche offen. Dafür sorgen ein paar Menschen.

Nun habe ich mich noch gar nicht vorgestellt. Natürlich habe ich einen Namen. Ich heiße "Trinitatiskirche". Eigentlich sollte ich Geistkirche heißen. Doch die katholische Kirchengemeinde hat ihrer Kirche ein diesen Namen wenig früher gegeben. In dem Kriegsjahr 1944 wurde ich von Brandbomben getroffen und ich brannte völlig aus. Erst nach dem Krieg wurde ich wiederaufgebaut. Als Tag der Weihe war der Sonntag nach Pfingsten (der 12. Juni 1949) mit dem Namen Trinitatis vorgesehen. Seit dem Tag trage ich den Namen Trinitatiskirche.

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