Ev. Thomasgemeinde in Münster

Die Evangelische Thomasgemeinde in Münster entstand 2006 durch die Fusion der Jakobusgemeinde mit der Trinitatisgemeinde. Die Thomasgemeinde hat 4380 Gemeindemitglieder. Davon leben rund 1950 Gemeindemitglieder im Bezik Jakobus und 2430 im Bezirk Trinitatis (Stand: Mai 2017). Die Thomasgemeinde liegt im Süden von Münster Mitte, der Stadt, die den Namen "Liebenswerteste Stadt" tragen darf und aufgrund der vielen FahrradfahrerInnen als Fahrradhauptstadt Deutschlands gilt.

Lage der Ev. Thomasgemeinde

Die Thomasgemeinde

Pfarrer Kontakt

Ev. Thomasgemeinde Münster


Bezirk Jakobus
und
Bezirk Trinitatis

Pfarrer Martin Mustroph
Telefon: 0251 / 754077

Email

Pfarrer Thomas Ehrenberg
Telefon: 0251 / 77794858

Email

Gemeindebüro

Bezirk Jakobus
Von-Ossietzky-Straße 16
48151 Münster

Telefon: 0251 / 797569
Telefax: 0251 / 791661
Email

Spendenkonto
Bank für Kirche und Diakonie eG
BIC: GENODED1DKD
IBAN: DE18 3506 0190 0000 2111 41

Bezirk Trinitatis
Straßburger Weg 51
48151 Münster

Telefon: 0251 / 754575
Telefax: 0251 / 1623458
Email

Spendenkonto
Bank für Kirche und Diakonie eG
BIC: GENODED1DKD
IBAN: DE75 3506 0190 0000 2221 43

Bürozeiten

Ines Jerratsch

Bezirk Jakobus
Mo geschlossen
Di 10:15 - 12:00 Uhr
Mi 16:00 - 18:00 Uhr
Do 09:00 - 12:00 Uhr
Fr geschlossen

Bezirk Trinitatis
Mo 09:00 bis 12:00 Uhr
Di geschlossen
Mi 09:00 bis 12:00 Uhr
Do 16:00 bis 18:00 Uhr
Fr geschlossen

in den Ferien laut Anrufbeantworter

Leitbild der Thomasgemeinde

Die Evangelische Thomasgemeinde Münster ist am 1. Januar 2017 durch Fusion der Jakobusgemeinde und eines Bereiches der Trinitatisgemeinde gebildet worden.

Der Namen „Thomasgemeinde“ erinnert an den Jünger Jesu, der nach Johannes 20 nicht dabei war, als Jesus dem Jüngerkreis erschien. Er zweifelte an der Botschaft von der Auferstehung, fand später aber in der direkten Begegnung mit Jesus zum Glauben an den Auferstandenen.

Die Thomasgemeinde ist der Ort, an dem Menschen von der ergreifenden Gegenwart Jesu Christi überzeugt sind, überzeugt werden und überzeugen wollen.

Im Logo der Thomasgemeinde sieht die Gemeindeleitung das Wesen und den Kernauftrag der Gemeinde und möchte sich in einer unüberschaubar gewordenen Welt den Suchenden und Kritischen besonders zu zuwenden.

  •  Die Gemeinde möchte Menschen in die Mitte holen, um mit ihnen zusammen nach Jesus Christus zu suchen, der auch mitten in Münster durch „verschlossene Türen“ kommt. So versteht die Gemeinde ihren spirituellen Auftrag.
  • Die Gemeinde möchte auch Menschen in die Mitte holen, die von der Gesellschaft an den Rand gedrängt werden. So entsteht die Gemeinde ihre soziale Verantwortung und ihren diakonischen Auftrag.
  • Die Gemeinde möchte Christus als Herrn des Lebens auch über ihre Grenzen hinaus verkündigen, indem sie ökumenische Kontakte zu den katholischen und anderen christlichen Nachbarkirchen, zu den in Münster beheimateten Migrationsgemeinden und zu den Partnergemeinden in Übersee pflegt. So versteht die Gemeinde ihren ökumenischen und missionarischen Auftrag.
  • Im Logo sind die beiden stilisierten Buchstaben „J“ und „T“ wie zum Stamm eines Baumes zusammengeordnet. Damit wird symbolisch festgehalten, dass die ehemalige Jakobusgemeinde – „J“ im Logo steht für Jakobuskirche! – und die ehemalige Trinitatisgemeinde – das „T“ im Logo steht für die Trinitatis-Kirche! – jeweils eigene Traditionen besitzen, die lebendig und einflussreich bleiben sollen. Der Raum zwischen beiden Buchstaben im Logo symbolisiert zum einen die Nähe, zum anderen die Eigenständigkeit beider Bezirke, zugleich die Kraftader – Heiliger Geist – , die allem Leben in der Gemeinde göttliche Verheißung schenkt. So versteht die Gemeinde ihren Auftrag, durch Wertschätzung der Identität eines jeden Bezirks deren Zusammengehörigkeit mit Leben zu füllen.
  • Die Gemeinde beabsichtigt, möglichst offen zu sein für alle, gleichzeitig aber jedem einzelnen, der gekommen ist, einen persönlichen Schutzraum zu bieten. So versteht die Gemeinde ihren Auftrag, seelsorgerlich zu handeln.
  • Das Logo – als Baum gesehen – bringt die Beteiligung der Gemeinde am konziliaren Prozess für Frieden, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung zum Ausdruck. So möchte die Gemeinde ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.